Im Zuge der fortschreitenden Internationalisierung und Globalisierung kommt dem Internationalen Steuerrecht eine immer größere Bedeutung zu. Kaum ein Unternehmen kommt mittlerweile ohne eine entsprechende Beratung aus. Die Gründung einer Filiale oder eine Tochtergesellschaft im Ausland, ausländische  Kunden oder Geschäftspartner, die Entsendung von Arbeitnehmern, das Ausfüllen von FATCA-Formularen, Reverse-Charge-Regelungen im Umsatzsteuerrecht, die Dokumentation von Verrechnungspreisen, und und und… Auch Privatpersonen sind häufiger von internationalen Sachverhalten betroffen, als man auf den ersten Blick meinen könnte. Man denke nur an ausländische Ferienimmobilien, ein Beschäftigungsverhältnis im Ausland etc. Das Internationale Steuerrecht ist ein weites Feld, das von einem rechtlichen Berater sorgsam bestellt sein will. Halbwissen ist in diesem Bereich, der die rein nationale Rechtsordnung mit ihren Strukturen und Prinzipien verlässt, besonders gefährlich. Das Internationale Steuerrecht ist ein besonderes „Steckenpferd“ von Catharina Lüdemann. Ihre akademische Ausbildung hat sie bei dem wohl bekanntesten Experten im Internationalen Steuerrecht, einem Vorsitzenden Richter am Bundesfinanzhof genossen. Neben der Bearbeitung diverser unterschiedlicher Fälle im Rahmen der Kanzleitätigkeit hat sie als Rechtsreferendarin im Bundesministerium der Finanzen in diesem Bereich gearbeitet (Referat IV B 5: Verrechnungspreise, Außensteuergesetz und Doppelbesteuerungsabkommen USA, Kanada, Australien, Neuseeland). Ein besonderer Schwerpunkt war das BEPS-Projekt der OECD sowie die Erarbeitung eines BMF-Schreibens zu außensteuerrechtlichen Themen. Als Juristin ist Frau Lüdemann in der Lage, neben der steuerrechtlichen Beratung auch eine allgemeine rechtliche Beratung in grenzüberschreitenden Sachverhalten zu leisten. Es gibt an dieser Stelle diverse rechtliche Fragestellungen, die ein besonderes Augenmerk erfordern. Als viel zitiertes Beispiel ist die EU-Erbrechtsverordnung zu nennen, die zu wesentlichen Änderungen der bisherigen Rechtslage geführt hat. Vor diesem Hintergrund ist es nur folgerichtig, dass Frau Lüdemann neben dem ohnehin im internationalen Bereich üblichen Englisch auch Französisch und Spanisch spricht.